Travel the world with your belly!

Malaysian Food Adventure – Part 2

Ich lieeeeebe asiatische Gerichte!!! Ich, vor zwei Wochen. Heute weiß ich es besser. Ich liebe unser asiatisches Essen 😀 Richtige asiatische Gerichte sind mir von Grund auf einfach zu scharf. Da kann ich nichts machen. Ist etwas zu scharf gewürzt, kann ich es  nicht essen. Ich habe also nicht die allerbesten Voraussetzungen, um Asien zu bereisen.
Dennoch, man soll ja nicht frühzeitig verzagen, es gibt auch Gerichte, die für mich passen. Und diese werde ich euch in diesem Post zeigen!

Begonnen hat das Abenteuer gleich nach Verlassen deutschen Bodens. Die Fluglinie Etihad bietet nämlich eine große Auswahl an asiatischem Essen an, das man schon im Voraus online bestellen kann. Für mich gab es also bereits im Flieger  vegetarisches Asiatisch. Und das war erstaunlicherweise, gar nicht so schlecht. Danke Etihad für die Verköstigung 😉

Richtig angekommen in Malaysia, gab es dann erst am Abend ein “gscheites Essen” für uns. Die Spezialität Ipoh’s. Falls ihr meinen Post über Ipoh und die anderen malaysischen Städte noch nicht gelesen habt, schaut doch auch da mal vorbei! Für uns gab es also an diesem Abend Sojasprossen mit Hühnchen und eine Nudelsuppe als Beilage. Sieht langweilig aus, schmeckt aber unvergesslich intensiv und super lecker (nicht scharf 😀 )

Ein weiteres kulinarisches Erlebnis in Ipoh hatten wir in einem Teehaus. Suppe aus Teekannen, fritierte Pistazien und vieles mehr. Sich wortwörtlich in meine Erinnerung gebrannt, hat sich auch der Ginger Tea with honey und auch die Nachspeisen waren besser als sie auf den Fotos aussehen 😉 .

Am besten allerdings in diesem Teehaus gefallen hat mir die Einrichtung. Keine Sessel zum Sitzen, sondern Polster am Boden. Seht einfach selbst:

So, das war es dann auch mal mit dem Essen aus Ipoh. Unsere Reise hat uns dann weiter in die Cameroon Highlands getrieben, ein beliebtes Ausflugsziel der Malaien, wo wir zu aller erst einmal eine große Begeisterung für die riesen Teeplantagen entwickelt haben. Natürlich konnten wir nicht anders und mussten den einheimischen Boh Tee kaufen. Danach trieb uns der Hunger weiter und wir hielten bei der nächsten Strawberryfarm an. Dort gab es einen kleinen Snack für uns: Süßkartoffeln und Erdbeerpampe.

Nicht nur das Essen ist hier besonders, auch die Getränke fallen in Malaysia exotischer aus. Natürlich findet man hier auch das bei uns so weit verbreitete Cola, Fanta und Sprite, aber eben auch Getränke wie Lauchsaft und verschiedene Varianten von Ice Teas (natürlich selbstgemacht und um Welten besser wie der Ice Tea von Rauch 😛 ). Tee kann man in diesem heißen Land sowieso überall bestellen.

Wer schon mal in Asien war, dem sind sicher auch Ramen ein Begriff. Suppen mit verschiedenen Einlagen, für die Nichtwisser unter euch. Ramen kann man mit verschiedenen Nudeln bestellen (ursprünglich und original mit Ramen Nudeln, aber auch mit Udon Nudeln bestellbar) und zahlreichen anderen Dingen beimischen. Beispielsweise waren in meiner Suppe Eier, Rindfleisch, Mais, Nudeln und Sojasprossen. Wer es lieber scharf hat, findet sich in einem Ramenlokal auch ganz bestimmt etwas! Als Beilage zur Ramen (Bild ganz links) bestellten wir uns sehr zartes Rindfleisch in Knoblauch und fritierte Tintenfische. Dieses Mahl war eindeutig eines der besten! Darum hat es auch einen Platz in diesem Post gefunden.

Zum Abschluss möchte ich euch noch ein japanisch-angehauchtes Essen zeigen, dass es auch auf meine Top-Liste geschafft hat. Zum einen seht ihr auf den Fotos Rindfleisch in Sojasprossen, angebratenen Reis mit Meeresfrüchte, Fisch und Knödel gefüllt mit Fleisch überbacken in Teig. Alles wirklich sehr lecker. 

Abschließend kann ich nur noch hinzufügen, dass das Essen nicht nur sehr lecker ist, sondern auch preislich für unsere Verhältnisse ein Wahnsinn. 3 Euro für zwei Personen ein ganzes Menü, davon kann man in Europa nur träumen. Also worauf wartet ihr noch? Ab nach Malaysia!


Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen und ihr hattet nicht allzu großen Hunger beim Lesen 😛

-CC

 

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